Mediengestaltung . dozent . ihk-Prüfer

Printmedien

Konzeption und Gestaltung von Geschäftsausstattungen, Flyer, Visitenkarten, Anzeigen, Banner, Roll-Ups, Katalogen, Broschüren, etc.

Online-Medien

Konzeption und Gestaltung von individuellen statischen oder dynamischen Internetseiten. Content Management Systeme wie z.B. WordPress

PIGMENTPRINTS

Plakate, Banner, Leuchtkästen auch selbstklebende Folien und Blueback-Paper (tapezierfähig).

FINE ART PRINT

Hochwertige Drucke von Fotografien und Designs, Zeichnungen oder Gemälden auf besonderen Künstlerpapieren und Leinwand.

Color-Management

Monitor- und Druckerkalibrierung für einen farbverbindlichen Workflow Ihres Arbeitsplatzes.

BILDBEARBEITUNG

digitale Retuschen, Farbe- und Tonwertkorrekturen, Freisteller und Fotomontagen, Optimierung von niedrig aufgelösten Bildern für den Druck, optimale Farbtonkonvertierung für alle Ausgabeprozesse.

DOZENT

Unterricht in den gängigen Adobe Creative Suite Programmen (InDesign, Photoshop, Illustrator) und neu auch in Affinity Photo und Affinity Designer. Individueller Unterricht als Vorbereitung zur IHK-Prüfung als Mediengestalter digital & print (auch bei Bildungsträgern).

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Grossartige Pianistin mit neuem Internetauftritt

Grossartige Pianistin mit neuem Internetauftritt

Beatrice Wehner – Pianistin und Klavierlehrerin

In Bukarest, Rumänien, geboren – lebt und arbeitet Beatrice Wehner seit 1996 in Berlin. Ihre Leidenschaft zur Musik hatte sie bereits als Kind entdeckt als sie im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierunterricht begann. Nach Beendigung des Musikgymnasiums in Bukarest kam sie nach Berlin und studierte zunächst an der Universität der Künste und absolvierte anschließend erfolgreich das Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler.

In Rumänien hat sie zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe gewonnen und auf den wichtigsten Bühnen in Bukarest und in vielen weiteren internationalen Städten Klavierkonzerte gegeben. Es folgte der Ausbau und die Erweiterung der Konzerttätigkeit, ebenso des Repertoirs und der Stilrichtungen. Neben Solokonzerten spielt sie Kammermusik und arbeitet mit Sängern verschiedenster Stilrichtungen zusammen. Sie wirkt an vielen nicht-klassischen Projekten wie Cabaret, leichter Jazz und Barmusik mit.

Für die Pianistin Beatrice Wehner war entscheidend, dass das Layout eher klassisch und ruhig gehalten wird. Dementsprechend ist die Umsetzung zurückhaltend. Die Farbwahl ist dunkel gehalten, obwohl die von der hochrangigen Pianistin gespielte Klaviermusik keinesfalls dunkel ist. Entsprechende Auszüge aus dem Repertoire sind auf der Internetseite aufgeführt. Die Farben unterstreichen die sinnliche Seite von Beatrice Wehner und lenken den Fokus darauf, dass Musik nicht von der Technik sondern vom Künstler gestaltet wird.

Die Schriftwahl ist eine Schriftart mit feinen Serifen, wodurch nicht nur die Lesbarkeit gut erhalten bleibt, sondern unterstreicht den trotz des zurückhaltenden Inhaltes edlen Charakter der klassischen Musik und des Internetauftritts.

Die Internetseitseite ist selbstverständlich im responsive Design gehalten, d.h. es erfolgt eine Anpassung der Inhalte an die Größe des Ausgabebildschirmes. Es werden hierbei die Auflösungen von Smartphones, Tablets als auch die der Desktop-PCs unterstützt. Der Grundaufbau erfolgte über WordPress und die Designanpassungen des Layout-Themes Divi von Elegant Themes. Entsprechende personalisierte Anpassungen habe ich über ein Child-Theme in CSS eingespeist.

Aufbauend auf der Webseite wurden ebenfalls Visitenkarten zweiseitig entworfen und gestaltet. Hier liegt jedoch die Wahl bei hellem Hintergrund mit schwarzer Schrift. Somit unterstreicht die Visitenkarte freundlich die glanzvolle Seriosität und die langjährige Erfahrung der Künstlerin, die mit zahlreichen Preisen belohnt wurde. Auch hier wurde zugunsten der Klarheit und Einfachheit auf weitere grafische Elemente verzichtet.

2c-Offset-Druck
170g/m2 mattes Papier
Klarlack auf Schrift
Vorderseite

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NOAH Opening Dinner 2016

NOAH Opening Dinner 2016

NOAH Conference 2016

“Axel Springer und die NOAH Conference vertiefen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit und haben eine Vereinbarung über eine langfristige Partnerschaft getroffen: Nach dem sehr guten Auftakt der NOAH Conference in Berlin im Jahr 2015 mit 2.250 Teilnehmern und 120 Rednern, darunter Eric Schmidt, Arianna Huffington, Klaus Hommels, Oliver Samwer und Martin Schulz, bringt Axel Springer als Co-Veranstalter die in London gestartete Konferenz auch 2016 wieder nach Berlin. Im Zuge der Zusammenarbeit wird die Veranstaltung in „Axel Springer NOAH Berlin“ umbenannt.

Vom 8. bis 9. Juni 2016 treffen im Tempodrom im Rahmen der Axel Springer NOAH Berlin erneut disruptive Herausforderer auf etablierte Marktführer. Erwartet werden über 100 Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Digitalisierung von Top-Entscheidern aus Wirtschaft und Politik. Am Vorabend der Konferenz wird erneut ein exklusives „Speakers Dinner“ im Journalistenclub von Axel Springer stattfinden.” (Quelle: Axel Springer)

Für dieses Opening Dinner ist mediawork. für die gestalterische Umsetzung der Empfangs-, Akkreditierungs- und Pressewand verantwortlich. Die Wände sind jeweils 3m bzw 2,5m hoch und wurden im digitalen Druck über FOGRA27-Profil gedruckt. Die Akkreditierungs- und Empfangswand (2,5mx3m) befand sich im Haupteingang des Axel-Springer-Hauses. Die Pressewand mit den Maßen 2mx2,5m war im legendären 19.OG des Axel-Springer-Hauses, in dem sich auch der Journalistenclub befindet. Der Zutritt zum Haus bzw. zum 19. Obergeschoss ist nur nach einem intensiven Scan sämtlicher mitgebrachter Taschen (-inhalte), persönlicher Kontrolle und vorheriger Akkreditierung möglich. Im Journalistenclub waren bereits politische Größen wie z.B. Helmut KohlDalai LamaMichail GorbatschowGeorge Bush sen. und Billy Wilder und am gestrigen Abend nun auch Henry Kissinger.

mediawork. war nicht nur für die gestalterische Umsetzung der Empfangswände verantwortlich, sondern auch für die exklusive Fotoreportage des Opening Dinner mit dem Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner. Als Gastredner und in heiterer Diskussion befand sich der geschichtsträchtige Henry Kissinger.

Weitere Gäste des Opening Dinners waren Friede Springer, Rudolph Giuliani, Thomas Heilmann (Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz) und viele weitere namhafte unternehmerische bzw. politische Größen.

Aus rechtlichen Gründen werden hier nur wenige Bilder veröffentlicht.

NOAH Opening Dinner

NOAH Opening Dinner 2016
NOAH Opening Dinner 2016

Fotografien einer Foodpräsentation bei Optimahl Catering

Fotografien einer Foodpräsentation bei Optimahl Catering

Foodpräsentation

Optimahl Catering Service

Mit einer persönlichen Beratung, kreativen Catering-Konzepten, einem aufmerksamen Service sowie einer perfekten Umsetzung fasziniert Optimahl Kunden seit 1994 mit optimalen kulinarischen Catering-Erlebnissen.
Auf über 1.000 Veranstaltungen überzeugte das inhabergeführte Unternehmen allein im Jahr 2013. 1994 gründeten Mirko Mann und Ulrich Schulze in Berlin ein ambitioniertes 2-Mann-Unternehmen, mit der Vision, Catering zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Mittlerweile ist Optimahl deutschlandweit für seine Kunden unterwegs.

Sowohl im Bereich Fotografie als auch der Erstellung und Unterstützung bei umfangreicheren Mediaprojekten hat sich bei mediawork. und Optimal eine interessante Zusammenarbeit ergeben.

Die hier gezeigten Fotos entstanden bei einer Foodpräsentation neuer kulinarischer Spezialitäten.

Alle gezeigten Fotos unterliegen dem Copyright 2016 mediawork. Jegliches Herunterladen, Weiterverwenden, Verändern, Präsentieren bedarf der Zustimmung von Optimahl und mediawork.
Prüfungsthemen Abschlussprüfung Mediengestalter 2016

Prüfungsthemen Abschlussprüfung Mediengestalter 2016

Abschlussprüfung Sommer 2016

Mediengestalter digital und print

Übersicht

Ich unterrichte die folgenden Prüfungsthemen bei:

CimdataITW Berlin

Die Prüfungsthemen der Abschlussprüfung Sommer 2016 für Mediengestalter digital und print sind von der ZFA Medien nun offiziell bekanntgegeben worden.

Ich werde die Prüfungsvorbereitung der folgenden Themen bei den Bildungsträgern ITW Berlin und Cimdata unterrichten.

Prüfungsthemen der Abschlussprüfung 2016

für Mediengestalter digital und print

 

Struktur der Prüfung
1. Je Prüfungsbereich „Konzeption und Gestaltung“ und „Medienproduktion“:
Die Aufgaben U1-U9 sind für alle Fachrichtungen und Schwerpunkte identisch.
2. Fachrichtungsspezifischer Teil:
Je Prüfungsbereich „Konzeption und Gestaltung“ und „Medienproduktion“:
3 Aufgaben je Fachrichtung (U10 bis U12). Hier werden drei Aufgaben aus der jeweiligen Fachrichtung gestellt. Es ist entweder Gestaltung und Technik, Schwerpunkt Print oder Digital, Beratung und Planung oder Konzeption und Visualisierung zu bearbeiten.
3. Von den 12 Aufgaben sind 10 Aufgaben je Prüfungsbereich zu bearbeiten. 2 Aufgaben sind zu streichen. Alle Aufgaben U1 bis U12 sind mit 10 Punkten gleichgewichtig.
ZFA Medien

Sommerprüfung 2016 Mediengestaltung Digital und Print,
Fachrichtung Gestaltung und Technik

 

Prüfungsvorbereitung

KONZEPTION UND GESTALTUNG

Alle Fachrichtungen 

  • U1: Digitale Präsentation
  • U2: Auftragskostenverrechnung
  • U3: Schriftsatz
  • U4: Akzidenzen
  • U5: Mobiles Webdesign
  • U6: Anzeigenanalyse (Wodrich – mediawork.berlin)
  • U7: E-Book
  • U8: Datenbanken in contenManagement-Systemen
  • U9: Corporate Identity

Fachrichtungsspezifische Aufgaben Gestaltung und Technik (Print)

  • U10: Gestaltungsraster (Wodrich – mediawork.berlin)
  • U11: Messbedingungen (Farbmessung) (Wodrich – mediawork.berlin)
  • U12: Ausschießen
Gestaltung und Technik (Digital)
  • U10: Landing Page
  • U11: CMS-Hosting
  • U12: Bildkomposition (Wodrich – mediawork.berlin)

MEDIENPRODUKTION

Alle Fachrichtungen 

  • U1: Buchproduktion
  • U2: Farbseparation (Wodrich – mediawork.berlin)
  • U3: Netzwerkprotokolle
  • U4: Hardwareschnittstellen
  • U5: Meta-elemente
  • U6: Bildbearbeitung (Wodrich – mediawork.berlin)
  • U7: Datenmengenberechnung (Wodrich – mediawork.berlin)
  • U8: SQL
  • U9: Farbcodierungen (Wodrich – mediawork.berlin)

Fachrichtungsspezifische Aufgaben

Gestaltung und Technik (Print)
  • U10: Bild-Dateiformate (Wodrich – mediawork.berlin)
  • U11: Prozesskontrolle
  • U12: PDF/X (Wodrich – mediawork.berlin)
Gestaltung und Technik (Digital)
  • U10: Bild Dateiformate (Wodrich – mediawork.berlin)
  • U11: Datenbank Serveranbindung
  • U12: Farbtemperatur (Wodrich – mediawork.berlin)

Diese Informationen sollen bei den umfassenden Ausbildungsinhalten des Ausbildungsberufes Mediengestalter Digital und Print eine Hilfestellung zur Prüfungsvorbereitung sein. Weitere Informationen zu den genannten Themengebieten kann der ZFA nicht erteilen.

Achtung:
Diese genannten Prüfungsgebiete haben nur ihre Gültigkeit, wenn die vorgesehene Prüfung verwendet werden kann. Sollte eine Ersatzprüfung notwendig werden, weil weitere Prüfungsinhalte als die von uns veröffentlichten im Vorfeld bekannt werden, so verlieren die folgenden Prüfungsgebiete ihre Gültigkeit.

Abschlussprüfung 2016 Mediengestalter

Abschlussprüfung 2016 Mediengestalter

Mediengestalter digital und print

Ablauf der Abschlussprüfung 2016

Wie läuft denn nun die Abschlussprüfung ab?

Pünktlichkeit

Bitte seid pünktlich und kümmert Euch um ausreichende Fahrzeit. Nehmt vielleicht 30 Minuten früheres Aufstehen in Kauf, aber dann rennt einem die Zeit nicht davon, wenn, sagen wir mal, eine U- oder S-Bahn ausfällt, der Bus Verspätung hat oder Stau auf der Stadtautobahn ist.

Mobiltelefone

Handys und Smartphones müssen grundsätzlich ausgeschaltet sein und in der Jacke oder Tasche verschwinden. Wer zwischendurch die Toilette besucht, belässt beides in Jacke oder Tasche oder gibt sie bei der Prüfungsaufsicht ab. Die Prüfungsleitung ist hier streng und wer mit unerlaubten Hilfsmitteln erwischt wird, dem droht ein Ausschluss von der Prüfung!

Arbeitsdateien

Die Prüfer schauen sich die Arbeitsdateien, die Ihr auf CD-Rom brennen sollt, genauestens an. Hierbei werden auch Datum und Uhrzeit der Dateien kontrolliert. Wer versucht, diese Daten zu manipulieren, muss mit 0 Punkten rechnen und riskiert eine Anhörung vor dem Prüfungsausschuss. Es gibt viele Möglichkeiten zur Kontrolle der Dateien. Denkt also nicht, Ihr seid schlauer als der Prüfungsausschuss!

Zuerst werden alle Prüflinge von der IHK zu einem gemeinsamen Termin zur bundeseinheitlichen schriftlichen Prüfung eingeladen. Bei der diesjährigen Sommer-Abschlussprüfung ist es Mittwoch, 1. Juni 2016. Vermutlich wird die Prüfung für die Berliner in den Messehallen am Messedamm stattfinden, genaue Angaben zu Ort und Uhrzeit werden noch mit der schriftlichen Einladung durch die IHK Berlin bekanntgegeben.

Am 1. Juni 2016 findet also die bundeseinheitliche schriftliche Abschlussprüfung statt. Jeder Prüfling bekommt einen eigenen Platz durch Namensschilder bzw. Prüflingsnummer zugewiesen. Es gibt verschiedene Sitzblöcke, zu dem eine Prüfungsaufsicht gehört. In der schriftlichen Einladung stehen die Angaben zu Eurer Prüflingsnummer und dem Sitzblock. Auf den Tischen dürfen nur die Utensilien liegen, die auch bei der Prüfung erlaubt sind. Das richtet sich danach, welche schriftliche Prüfung gerade ansteht. Und zwar geht es meistens los mit WiSo (Wirtschaft und Soziales). Hierzu sind keine ausser den Schreibutensilien, vielleicht noch ein nicht programmierbarer Taschenrechner  erlaubt. Die Prüfungsdauer für WiSo beträgt 60 Minuten und es folgt eine kleine Pause von 15 Minuten. Danach geht es weiter mit Konzeption/Gestaltung und Medienproduktion mit jeweils 90 Minuten Prüfungsdauer und einer 30 minütigen Pause zwischen den beiden großen Themen. Zum Schluß erfolgt die schriftliche Prüfung in Kommunikation über 60 Minuten.

Sind alle Bereiche abgeschlossen, bekommt Ihr nach der Abgabe die praktischen Prüfungen Teil 1a und 1b ausgehändigt. Enthalten sind ein Prüfungsbogen mit den Aufgaben und Erläuterungen und zusätzlich eine CD-Rom mit weiteren Infodateien bzw. Arbeitsdateien, wie z.B. zu verwendende Bilder etc.

Für die Bearbeitung der Aufgabe 1a habt Ihr in der Regel 10 Tage Zeit. Hierzu sind eine Arbeitsplanung, Dokumentation und die Hauptaufgabe anzufertigen. In der Prüfungsvorbereitung wird Euch euer Dozent genügend vorbereiten. Jedoch unterschätzt bitte nicht die Zeit für die Dokumentation und Arbeitsplanung. 10 Tage scheinen viel Zeit zu sein, doch wenn Ihr Euch gleich in die Gestaltung der Hauptaufgabe werft, wird oft die Zeit für die Dokumentation und die Arbeitsplanung zu knapp kalkuliert. Nehmt lieber die Hälfte der Zeit (5 Tage) für die beiden Teilaufgaben (Arbeitsplanung und Dokumentation) und die restlichen 5 Tage für die Umsetzung der Hauptaufgabe. Je nach Aufgabenstellung, die in den Jahren wechseln können, sind Anforderungen für die abzugebenden Prüfungsstücke zu erfüllen. Bitte lest die Anforderungen genauesten durch. Ihr werdet aufgeregt sein und deshalb werden schnell einige Bedingungen überlesen oder vergessen.

Abgabe der Konzeption und Ausgabe der W3-Module erfolgt am 15. Juni 2016

In der Einladung oder in einem extra geschickten Brief sind die Abgabetermine noch einmal genannt. Ihr bringt also Prüfungsstück 1a zur IHK und bekommt im gleichen Atemzug die Prüfungsaufgabe W3 ausgehändigt.

Für Prüfungsstück 1b ist ein vom Prüfungsausschuss genannter Termin (16. Juni 2016), an dem Ihr innerhalb von 7 Stunden fertig werden müsst. Es kann sein, dass sich ein Mitglied Eures Prüfungsausschusses spontan dazu entscheidet, Euch während der Prüfung zu besuchen, da diese meist in Eurer Schule stattfinden. Ihr braucht nicht nervös zu werden, auch wenn der Prüfer Fragen stellt. Seid freundlich, aber bestimmt und Ihr dürft ihm auch sagen, dass Ihr zu tun habt.

An dem letzten Prüfungstag (17. Juni 2016) muss innerhalb von 2 Stunden die W3 Aufgabe erfüllt werden. Da die Zeit hierfür sehr knapp bemessen ist, versucht Ruhe zu finden und konzentriert Euch. Ihr schafft das schon.

In den vergangenen Jahren war es so, dass für Prüfungsstück 1a keine CD-Rom mit Arbeitsdateien gebrannt werden musste. Lediglich für Prüfungsstück 1b und W3 musste neben den ausgedruckten Arbeiten auch eine CD-Rom abgegeben werden. Dies kann sich aber ändern, deshalb lest die Anforderungen genau durch! Unterschiedliche Anforderungen bestehen auch dahingehend, ob Du ein Printer oder Digitaler bist.

Abgabe der praktischen Prüfung / Abgabe W3 Modul am 21. Juni 2016

Ich hoffe, ich konnte Euch Fragen bezüglich des Ablaufes der Abschlussprüfung beantworten und Ihr werdet dadurch entspannter.

Viel Erfolg wünscht Euch
Mathias Wodrich

Affinity Photo und Affinity Designer für Windows angekündigt

Affinity Photo und Affinity Designer für Windows angekündigt

Affinity Photo und Affinity Designer

für Windows angekündigt

Serif weitet Affinity-Produkte auf Windows aus

Nun ist es so weit. Obwohl Serif im letzten Jahr noch schrieb, dass die Programme Affinity Photo und Designer vorerst nur auf dem Mac erscheinen, dürfen sich nun auch Windows-Nutzer mit der seit heute veröffentlichten Pressemitteilung und Ankündigung auf der Internetseite über die in wenigen Wochen bereitsgestellten kostenlosen Beta-Versionen freuen.

Seit gut einem Jahr nutze ich die beiden Programme auf dem Mac, da ich froh war, endlich eine Alternative zu den Adobe-Programmen gefunden zu haben und das Abo-Modell von Adobe nicht unterstützen möchte. Vor allem aber weil mir auf Dauer die Software auch zu teuer ist. Natürlich war ich anfangs sehr skeptisch und lud mir zuerst nur die Beta-Versionen zum kostenlosen Testen herunter. Doch die Verblüffung verflog relativ schnell, da ich merkte, dass ich alles, was ich mit Photoshop und Illustrator bisher gemacht hatte, nun auch mit den Konkurrenzprodukten von Affinity realisierbar wurde. Ich war erstaunt über die Einfachheit der Bedienung, die sich stark an den Adobe-Produkten anlehnt. Die gleichen Tastatur-Kürzel fand ich sofort sehr angenehm. Die größte Überraschung aber war, dass die Ausführung der Programme um ein vielfaches schneller auf meinem alten Mac Pro aus dem Jahre 2008 war. Ok, man könnte sagen, die 24GB Arbeitsspeicher, die 2x 4-Core CPUs, die eSATA-Schnittstelle und die neue Grafikkarte hielten das Niveau meines betuchten Macs schon auf einem relativ guten Level. Doch im Vergleich zu meinem recht neuen MacBook Pro geriet der gute Silberbolide häufig ins Hintertreffen. Und nun werkeln die beiden Programme nahezu in Echtzeit auf dem alten Herrn und ich sehe keinen Grund mehr ihn zu ersetzen. Wer öfters mit Photoshop arbeitet, kennt die Situation: es wird eine Linie mit einem komplexen Pinsel gezeichnet und die Linie zieht erst wenige Millisekunden später auf dem Monitor nach, so dass ich am Ende der Linie gar nicht voraussagen kann, wie sie endet. Dieses Problem gab und gibt es bei den Affinity Produkten nicht, sie sind einfach verdammt schnell.

Ein weiterer riesig großer Pluspunkt für mich ist der Support. Einmal im Forum angemeldet, kann ich das Support-Team sehr schnell erreichen und, ob man es glaubt oder nicht, es dauert keine 24 Stunden und die Antwort ist da. Meine Erfahrung mit Adobe ist,… gar keine, weil Adobe nie zurück geschrieben hat, trotz mehrfacher versuche. Interessant finde ich ebenfalls bei Affinity, dass ich seit einem guten Jahr aktiv an der Implementierung von Funktionen mitwirken kann. Im Forum gibt es extra dafür eine Möglichkeit, Wünsche zu äußern und auch darauf bekomme ich schnell eine Antwort von den Entwicklern. Bugs werden schnell gelöst und als ich eine fehlerhafte Affinity Designer Datei zum Support-Team über das Forum schickte, bekam ich vom entsprechenden Entwickler einen Lösungsvorschlag und die korrigierte, wieder funktionsfähige Datei zurückgesendet. Das nenne ich Support und deshalb unterstütze ich die Verbreitung der Programme umso lieber.

Als letzten Punkt habe ich noch den Preis für die einzelnen Programme. Laut Angaben von Affinity sollen die Windows-Versionen genauso viel, ähm genauso wenig kosten. Ich habe vor einiger Zeit das Gesetz der Wirtschaft verinnerlicht, doch wie schafft es Affinity zu einem Preis von nur 49,99€ / Programm solche eine hohe Qualität, Stabilität (ich hatte noch keinen Programmabsturz) und Funktionsvielfalt zu erschaffen, wo Adobe bisher mindestens das vierfache aufgerufen hatte. Ich hoffe sehr, dass es dabei bleiben wird und nicht, dass es eine Marketingstrategie ist und in einigen Jahren alles wieder geändert wird.

Auch wenn ich ein absoluter Mac-Fan bin, und die Personen, die mich kennen, wissen, was ich meine, bin ich doch sehr froh über die Ausweitung der Affinity Programme auf die Windows-Welt. Endlich bekommt Adobe einen ernst zunehmenden Konkurrenten und wird hoffentlich aus der Marktführer-Herrschaft aufgerüttelt. Bisher gab es keine wirkliche Alternative zu den Platzhirschen Photoshop und Illustrator. Doch jetzt geht es los und der Ring ist frei, möge sich Affinity auf dem Markt etablieren und verbreiten. Im übrigen bin ich schon sehr gespannt auf die dritte App: Affinity Publisher. Möge Adobe sich schon mal für InDesign warm anziehen.

Hier geht´s zur Seite von Affinity und auf dieser Seite findet Ihr ein Formular, wenn Ihr direkt über den Start der Betaphase informieren werden wollt.

Bis bald, Euer Mathias

‘trendy beautiful long haired young model posing on graffiti background…’ Image Copyright Rasstock. Used under license from Shutterstock.com
Brushes_DE.jpg ‘The Meeting’ Illustration Copyright Paolo Limoncelli. Used under license.
Gradients_DE.jpg ‘Extreme Surfer’ Illustration Copyright Man-Tsun. Used under license.
RotateCanvas_DE.jpg ‘Skyline’ Illustration Copyright Romain Trystram. Used under license.


Mathias Wodrich

Mathias Wodrich

Freiberufler

Seit 1997 bin ich selbständig als Mediengestalter, Fotograf und Dozent. Ich unterrichte an Weiterbildungseinrichtungen, wie z.B ITW Berlin und Cimdata in den Fächern Medienproduktion, Druckvorstufe, Konzeption und Gestaltung, Prüfungsvorbereitung auf den IHK-Abschluß und Fotografie. Zusätzlich bin ich Prüfer der beruflichen Ausbildung bei der IHK Berlin und Mitglied im Prüfungsausschuss für Mediengestalter digital und print.

1.1 Grundkurs Fotografie

1.1 Grundkurs Fotografie

Herzlich Willkommen

Wir starten bei einigen Grundbegriffen und Grundlagen, danach arbeiten wir uns weiter zur Praxis vor.

Lochkamera – Camera obscura

Die erste als Kamera zu bezeichnende Konstruktion wurde bereits durch Aristoteles  im 4.Jahrhundert vor Christi beschrieben: ein Raum mit einem Loch in der Wand bewirkt ein auf dem Kopf stehendes Bild, wenn das reflektierte Licht eines Motives durch ein Loch auf eine Abbildungsebene trifft.  Auch Leonardo da Vinci beschrieb den gleichen Strahlengang im menschlichen Auge. Entgegen der allgemeinen Meinung gilt diese “Kamera” nicht als Camera Obscura, sondern als Lochkamera. Durch ein Loch wird das reflektierte Licht eines Motives gebrochen und auf der gegenüberliegenden Seite spiegelverkehrt abgebildet. Das Loch fungiert hierbei als Blende. Hierzu war es jedoch notwendig, dass der Raum, in dem das Bild abgebildet wird, sehr dunkel ist; das Bild war relativ unscharf, je größer das Loch war.
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Feuerwerk ist kein Hexenwerk?

Feuerwerk ist kein Hexenwerk?

Wie mache ich schöne Bilder vom Silvesterfeuerwerk?

Die ideale Voraussetzung ist eine Kamera, an der die Einstellung von Blende, Verschlußzeit und Entfernung manuell gemacht werden kann. Dies betrifft also häufig Spiegelreflexkameras, aber auch einige Modelle der Bridge- und Kompaktkameras sind dazu in der Lage. Der in den Kameras verbaute Blitz muss unbedingt deaktiviert werden. Der Blitz würde nur unnötig Energie aus dem Akku ziehen und unerwünschte Effekte könnten im Bild auftreten. Das Thema Blitz werde ich in einem späteren Artikel besprechen. Ebenso ist eine Verwendung der automatischen Belichtung beim Fotografieren von Feuerwerk nicht möglich, da sowohl der Autofokus gegen den schwarzen Nachthimmel nicht scharfstellen kann, die Feuerwerkskörper zu punktuell ihr Licht werfen und somit die Belichtungsautomatik zu sehr den dunklen Himmel in die Ermittlung der korrekten Blenden-Verschlußzeit-Kombination mit einbeziehen würde. Die Bilder werden flau, der Himmel grau und die Feuerwerkslichtspuren ergeben nur weisse Streifen. Nun hat ja fast jeder ein Smartphone, dies – soll man der Werbung glauben – fast alles kann bzw. noch besser als herkömmliche Kameras sein soll. So grundsätzlich kann auch ich das nicht abstreiten. Sobald eine der wenigen ausgefeilten Apps für Fotografie, wie z.B. PhotoToaster und ProCam, installiert ist, sind ähnliche Einstellungen wie bei den oben genannten Kameras möglich. Egal welche Variante zur Verfügung steht, ein Stativ oder ein fester Kamerastandpunkt muss vorhanden sein, denn die Bilder sollen bei den Verschlusszeiten von mehreren Sekunden oder sogar “Bulb” (Dauerauslösung) nicht verwackeln. Ein schönes Bild steht und fällt mit einem guten Objektiv, einem Stativ und dem Fotografen. Es muss keine teure Kamera sein, um gute Bilder machen zu können.

Auch wenn die Methode, die ich jetzt beschreibe, von der analogen Fotografie mit Filmen bekannt ist, so hat sie nichts an Aktualität verloren. Bei analoger wie auch digitaler Fotografie finden die gleichen physikalischen Gesetze auf der lichtempfindlichen Schicht (Film oder Sensor) statt.

Das beste Dateiformat für die Fotografie ist das RAW-Format. Ist diese Funktion in den Einstellungen der Kamera nicht möglich, sollte die beste (höchste) Qualitätsstufe oder das unkomprimierte JPEG-Format gewählt werden. Bei einer Kompression mit dem JPEG-Verfahren können sog. Artefakte vermehrt in den dunklen Himmelsbereichen auftreten und das Bild optisch stören bzw. eine nachträgliche Bearbeitung mit einem Bildbearbeitungsprogramm erschweren.

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So effektvoll Feuerwerksfotos sind, so einfach ist die Aufnahmetechnik:

Kamera auf das Stativ, ein möglichst lichtstarkes Objektiv und Gegenlichtblende aufsetzen, die manuelle Entfernung auf “unendlich” und die Blende um 5,6 (genauere Werte weiter unten) und Verschluss auf Zeit (“B” oder “Z”) einstellen. Bei den ersten Raketen Bildausschnitt wählen und Kamera am Stativ festklemmen und ISO-Zahl auf 100 setzen. Bitte keine Einstellung der ISO-Zahl auf 800 und darüber, da bei den meisten Kameras sensorbedingt ein starkes Bildrauschen entsteht. Obwohl durch eine höhere ISO-Zahl kürzere Belichtungszeiten möglich sind, entstehen nicht so schöne Bilder. Die Leuchtspuren brennen ab ISO400 aus und sind überbelichtet.

Also:
Stativ – Kamera – ISO100 – Blende 5,6–11 (je nach gewünschter Intensität der Feuerwerksfarben) – Verschluss “B” (für mehrere Feuerwerkskörper auf demselben Foto oder lange Zeiten (t) ab 1sec)

Jetzt wird der Verschluss geöffnet – am besten mittels Draht-, Fern- oder Selbstauslöser – und jetzt heisst es warten, bis einige Feuerwerkskörper innerhalb des Bildfeldes aufgestiegen und explodiert sind.
Die Dauer der Verschlussöffnung wird allein von der Anzahl, Stärke und Ausdehnung der Raketen bestimmt. – Bei mehr als 2 bis 3 besteht allerdings die Gefahr einer verwirrenden Vielzahl von Leuchtreifen und damit gleichzeitig einer Überbelichtung, besonders bei größerer Blende (kleine Blendenzahl).

Die Sache mit dem Hut.
Starke feststehende Lichtquellen im Bildfeld würden bei langer Belichtungsdauer überstrahlen: zwischen den Raketenaufstiegen einfach einen Hut oder ein Baseball-Cap über das Objektiv halten ohne es zu berühren. – Dies gilt übrigens für jede längere Pause, selbst ohne Lichtquellen. Fremdlicht, wie Straßenlaternen und sogar die Sterne sorgen dafür, dass der Himmel zu hell wird.

Standpunkt – Wasser – Wind
Ein erhöhter Standpunkt ist immer günstig (z.B. der Teufelsberg in Berlin-Charlottenburg). Bei Feuerwerken am oder auf dem Wasser gibt es die Möglichkeit die Spiegelungen mit aufzunehmen. Interessant wirken auch Aufnahmen mit Steigbahnen (Raketenantrieb). – Romantische Vorder- oder Hintergründe erscheinen auch oft in Aufnahmen. Sind jedoch nicht für jede Aufnahme geeignet, da die Aufnahmen vom Feuerwerk vielleicht später in andere Bilder “gephotoshoppt” werden. – VORSICHT! Bei starkem Wind und preisgünstigen Stativen können verwackelte Leuchtreifen entstehen! Stativ ist nicht gleich Stativ: “je leichter desto besser” ist verkehrt!

Tabelle: Feuerwerk

  • geringe Ausdehnung und Anzahl
    ISO75/100
    Blende 5,6–8
    ISO 200–400
    Blende 11–16
  • mittleres Ausdehnung und Anzahl
    ISO75/100
    Blende 5,6–8
    ISO 200–400
    Blende 8–11
  • großes Ausdehnung und Anzahl
    ISO 75/100
    Blende 4–5,6
    ISO 200–400
    Blende 5,6/8 – 8/11

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Viel Spaß und viel Erfolg beim Ausprobieren!

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2016.

Weihnachtsspaziergang…

Weihnachtsspaziergang…

am 26.12.2015 in Berlin-Grunewald am Grunewaldturm. Die Sonne steht tief und beginnt sich dem Horizont zu nähern. Kaum ein Mensch verirrt sich zu dieser Uhrzeit an die friedlich dahin fließende Havel. Die Atmosphäre am Havelweg ist ruhig und die Motive spiegeln die Vielfältigkeit der Natur. Zum Glück habe ich wenigstens mein Telefon dabei, obwohl mir meine Canon G16 mehr Möglichkeiten bietet, Motive manuell einzufangen. Erstaunlich, wie gut die heutigen Smartphone-Kameras sind, bevorzuge ich dennoch lieber Kameras, mit denen ich der Motivstimmung mit manueller Einstellung eher gerecht werden kann und meine Art der Darstellung Ausdruck verleihen kann.

Ich bereite einen ersten Kurs für Fotografie vor. Dabei wird es anfänglich auch in die Geschichte der “Malerei mit Licht”, über die Grundbegriffe der Optik (Erklärung der verschiedenen Linsenformen), Sensorformate, Brennweite usw. gehen bis hin zur Kaufberatung.

Praktische Tipps zur Erstellung von “Bildern, die bewegen” wird es ebenfalls geben.

Bitte schickt mir Themen und Fragen, die Euch besonders interessieren. “Ich wollte schon immer wissen, wie…” oder “Warum klappt das bei mir nicht, wenn…”. Ich werde versuchen, auf möglichst viele Fragen einzugehen und in meinem Blog für Fotografie zu beantworten.

Parallel zur Fotografie werde ich den Blog mit den Themen Mediengestaltung, Grafik, Typografie, Logogestaltung, etc. erweitern.

Bis bald zur ersten Ausgabe von mediawork’s Grundkurs der Fotografie

Euer Mathias Wodrich

Fröööhliche Weihnachten 2015

Fröööhliche Weihnachten 2015

Hallo Ihr Lieben,

bevor der richtige Weihnachtsstress wieder vorbei ist, die Jahresabschlüsse gemacht und die Weihnachtsgeschenke für Kind & Kegel bereits gekauft sind, schicke ich Euch noch rasch im Trubel meine herzlichsten Weihnachtsgrüße. Ich hoffe, sie gehen in der Hektik nicht unter.

Gleichzeitig möchte ich Euch unsere komplett neugestaltete Internetseite ans Herz legen.

http://www.mediawork.berlin

Inhalt unserer Webseite sind einerseits unsere Dienstleistungen als Mediengestalter digital & print, Fine Art Printer, Dozent und Fotograf.
Des Weiteren werde ich für alle interessierten einen Blog führen, der sich mit Themen rund um Grafik, Layout, Typografie, WordPress, Fotografie, Druckvorstufe, etc. beschäftigen wird. Gerne lade ich nicht nur meine Schüler auf die Seite ein, auch für Normalinteressierte gibt es vielleicht den einen oder anderen Trick. Ich freue mich schon auf unserer Facebook– und Internetseite-Seite (mit Kommentaren) auf heiße Diskussionen, Fachsimpeleien und möglichst auch Lustiges. Selbstverständlich könnt ihr die neuesten Beiträge auch im responsive Design auf dem Smartphone, Tablet oder dem heimischen Computer verfolgen. Ein kleines Geschenk wartet dort auch auf Euch!!!!!

So, nun genug geschwatzt, jetzt hoffe ich auf möglichst viele Likes für mediawork.berlin und meine Bitte an Euch: “das Leben besteht aus teilen, teilen, teilen, nicht nur bei Facebook” ;-))

hohoho, macht´s gut, bis bald
Euer Mathias

Referenzen